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flexayagi®-Kuriositaeten:  
(Ein wenig zum "Schmunzeln" im manchmal doch so grauen Alltag!)

 

Im Laufe von 30 Jahren (Richtig!, ja richtig, so lange sind die flexayagi®-Antennen bereits auf dem Markt und haben sich international weltweit hervorragend bewaehrt!), sammelt sich ein solcher (teilweise aber sehr liebenswerter) "Unsinn" an, dass wir uns einer Veroeffenlichung (nicht nur für flexayagi®-Liebhaber!) nicht laenger entziehen koennen. Selbstverstaendlich wollen wir keinen unserer Kunden dabei kompromitieren. Eine Namens- bzw. eine Rufzeichennennung sind deshalb strengstes Tabu!

 

(1)     Da ist die irritierende telefonische Feststellung eines Kunden aus Bayern: "Ihre Antenne "spielt" ja "rueckwaerts" besser als "vorwaerts", ist das wirklich so in Ordnung"? Die Antwort der flexayagi®-Frau mit Hut (kommt "wie aus der Pistole geschossen"!): Da sind Sie doch 'mal froh, dass Sie bei uns kein Gewehr bestellt hatten .....!".

(2)     Beim Verpacken einer FX 224 (Es musste 'mal wieder, wie so oft gefordert, ganz ganz schnell gehen ...!) wurde in aller Eile ein großes scharfes Fleischermesser (damals verwendet um den Verpackungskarton an den Enden vor dem Falzen einzuschneiden) in den FX 224 Karton versehentlich mit eingepackt. Die Sendung ging per Express an den bereits als "zahlungsunwillig" bekannten Kunden. Abgesehen einmal von der vergeblichen Sucherei nach dem dusseligen Messer für weitere Verpackungsaktivitaeten und den gegenseitigen Vorwuerfen, welcher Mitarbeiter nun das Messer an welchen Ort verlegt habe, wurde der zu zahlende Rechnungsbetrag bereits 10 Tage vor Datum Zahlungsziel auf dem Konto gutgeschrieben!? Bis zum heutigen Tag zahlt dieser Kunde immer über alle Massen puenktlich! Die damals wohl von ihm als "Drohung" interpretierte Kuechenmesser-Zugabe hat eine nachhaltige Wirkung gehabt - gesagt jedenfalls hat der Kunde nie etwas über das Messer direkt (Wir natuerlich auch nicht!).

(3)     "Ich habe eine 13 cm flexayagi® auf dem Flohmarkt erworben - nagelneu, für nur 50 % des Normalpreises! Inzwischen habe ich sie tolal entfettet und mit einem Metallic-Lack aus der Spruehdose von unserem Baumarkt gegenueber, mehrfach eingesprueht, damit sie noch besser "leitet" als ein Original! Ich finde Eure flexayagi®-Antennen einfach super: Die Qualitaet, die Verarbeitung, die geringen Windlastwerte - es stimmt einfach alles ....!"  Und das war genau der Zeitpunkt wo dem Geschaeftsfuehrer der Telefonhoerer aus der Hand fiel ....!

(4)     Ein Anruf aus Mecklenburg-Vorpommern: "Eure flexayagi®-Antennen haben sich beim letzten Sturm 'mal wieder hervorragend bewaehrt! Sie sind alle auf dem Dach geblieben, meine Nachbarn dagegen haben ihre Anlagen komplett erneuern muessen! Allerdings sind bei meinen 2 m flexayagi®-Antennen (4-fach gestockt!) einige der Verletzungsschutzkappen beim Sturm "weggeflogen". Ich bin inzwischen Rentner und kann aus gesundheitlichen Gruenden nicht mehr auf das Dach meines Eigenheims! 
Frage: a) Gibt es die Verletzungsschutzkappen auch einzeln (also nicht gleich ein ganzer Satz = 11 Stk.) zu kaufen? 
            b) Wie teuer wird es, wenn 'mal eben einer von RS ingenieurbuero schnell zu mir 'rueberkommt (ihr wohnt doch nicht weit weg!) und die fehlenden Dinger" ersetzt - so wie jetzt sieht das doch nicht ordentlich aus ...! - Ich brauche auch nicht unbedingt eine Rechnung, dann spare ich die Mehrwertsteuer!"
Kulanterweise haben wir dem Herrn postwendend 10 Satz = 110 Stk. Verletzungsschutzkappen per normalem Brief zugeschickt!

(5)     Empoerter Anruf eines Kunden (Manager aus der Industrie!): "Eines meiner 2 m Elemente (Federstahl 2 mm Durchmesser!) ist nun bereits zum 3ten Mal abgebrochen, diesmal aber habe ich den Uebeltaeter "erwischt", weil ich zufällig in der Naehe stand! Es war ein Adler, der sich meine flexayagi®-Antenne wohl  für eine bessere Rundumsicht auserkoren hatte! Sagt 'mal koennt ihr in Zukunft Eure Elemente nicht mit mindestens 5 mm im Durchmesser herstellen (so wie viele andere (vernünftige) Antennenhersteller das auch tun?) - Kriege ich Geld für diesen Verbesserungsvorschlag?
Da bist Du einfach nur noch sprachlos .............!?

(6)     "Ich bin ein armer Student. Koennt ihr mir 'mal schnell eure Werkstatt-Zeichnungen mailen, die richtige Antenne such' ich mir dann auch selber aus! Ich hol' mir das passende Material vom Baumarkt und baue mir dann eine flexayagi®-Antenne selbst!" 
Ohne weiteren Kommentar seitens RS!

(7)     Auf der Messe HAM Radio in Friedrichshafen: RS ingenieurbuero-Messestand mit flexayagi®-Antennen zu Messe-Sonderpreisen. "Guck 'mal Gerhard, diese Antennen sind technisch wirklich ganz hervorragend, die kaufen wir uns auch - nur der Preis ist total ueberzogen! - die holen wir uns das nächste Mal direkt aus den USA, da werden die flexayagi®-Antennen zum halben Preis verkauft!
Dazu fällt einem auch nichts mehr ein!

(8)      Anruf: "Ich wohne in einem Loch - Wie bitte? - Ja, in einem Loch hier in den Voralpen, wo ich keinen E-Netz Empfang nicht habe und auch garnicht 'raustelefonieren kann. Koennt ihr mir 'mal so fuer 1 Jahr, laenger nicht, eine FX 1621 zur Probe ueberlassen, dann weiss ich auch gleich ob eure beruehmten flexayagi®-Antennen auch im Winter und ueberhaupt in den Alpen tauglich sind!?

(9)     Die Einsendung einer Materialprobe (dem Kunden war angeblich bereits zweimal das Boomrohr seiner FX 224 an der Unterzughalterung abgebrochen) ergab u.a. folgendes Analyse-Ergebnis: Der gesamte Hohlraum der 15 x 15 x 1 mm flexayagi®-AluSpeziallegierung war, inzwischen feucht und  "fest verankert", mit einem Vierkantholz ausgefüllt!? Nach tel. Ruecksprache mit dem (promovierten) Kunden stellte sich heraus, dass dieser mit dieser Massnahme die Schwingungsamplitude der am Unterzug überstehenden Enden des Tragrohres verringern (und die flexayagi®-Antenne FX 224 im allgemeinen damit verbessern) wollte.

Eine sachlich korrekte Antwort lautet in etwa so:

flexayagi®-Antennen sind innerhalb von 30 Jahren nicht nur elektrisch, sondern auch mechanisch optimiert worden! Veraendert man nun das Profil des Boomrohres durch Fuellung z.B. mit einem Vierkantholz, so veraendern sich auch: 

a) Gewicht / Schwerpunkt / Hebelarm,
b) die mechanische Eigenresonanz der Antenne.

Der Bruch des Tragrohres ist unter solchen Umstaenden "vorprogrammiert". Man kann heute nicht mehr feststellen, weshalb das Boomrohr beim ersten Mal gebrochen ist, in diesem Fall aber ist offensichtlich o.g. die Ursache! Man lasse die Antenne doch mechanisch schwingen, elektrisch hat das keinerlei Auswirkungen. Wen das dennoch aus optischen Guenden stoert, der kann evtl. mit Nylonfaeden / Sehne zusaetzlich abspannen.

Abgesehen vom o.g. Zusammenhang, bewirkt eine "Vierkantholz-Fuellung" ausserdem, dass sich das Holz im Laufe der Zeit mit Wasser vollsaugt. Im Winter gefriert dann die ganze "Innerei" und bringt bei tiefen Temperaturen das Boomrohr zu allem Ueberfluß auch noch zum Platzen!!

(10)     Unsere in 2011 "frischgekürte" flexayagi®-Fertigungsleiterin Claudia Dittke-Schloesser (DL4WX) "arbeitet noch weiter d'ran" ....!

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° flexayagi® ...eine der meistgekauften UKW-Antennen aus deutscher Fertigung,  
° unvergleichbar gute Qualitaet,
° 6 Jahre Garantie gegen jede Korrosion, 
° kleinste Windlastwerte.

flexayagi® ist ein eingetragenes Warenzeichen von RS ingenieurbuero.

 

eMail:  RSingbuero@AOL.com ;        (ingbuero.schloesser@t-online.de bitte nicht mehr verwenden!!)
fon:     (04101) 851383 oder (04101) 200866 oder (D1Fu)  0176 62 42 17 63
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Stand: 05. März 2011.